Warum gutes Essen glücklich macht

Warum gutes Essen glücklich macht

Warum gutes Essen glücklich macht – Eine Prise Glück auf dem Teller

"Glück ist ein gut gedeckter Tisch mit Menschen, die man liebt."

Das ist es, was mich am glücklichsten macht. Gemeinsames Essen mit meinen Liebsten. Ein dampfender Teller Lieblingsessen, ein paar wundervolle Menschen – und schon ist die Welt in Ordnung. Aber warum eigentlich? Ist es das Essen selbst? Oder die Gesellschaft? Ist das nur bei mir so? Ich habe mir das mal in Ruhe angesehen.

Es geht selten nur ums Essen

Wenn ich ehrlich bin: Die Teller, an die ich mich erinnere, waren fast nie die aufwendigsten. Es war der Abend am Hafen, an dem die Pasta gerade so für alle reichte. Es war das Frühstück nach einer langen Nacht auf dem Wasser. Das Essen war gut – aber es war eben auch alles andere gut.

Dazu kommt etwas ganz Schlichtes: Wer ein Essen mag, isst langsamer. Man schmeckt mehr, man redet darüber, man sitzt länger am Tisch. Ein hastig runtergeschlungenes Mittagessen hinterlässt nichts. Ein gutes hinterlässt einen Abend.

Und die Gewürze?

Um Gewürze ranken sich viele Versprechen, und die meisten davon halte ich für Marketing. Was ich aus meiner eigenen Küche sagen kann, ist etwas anderes, aber nichts Kleines: Ein Essen, das gut gewürzt ist, schmeckt nach mehr als nach seinen Zutaten. Es lohnt sich, dafür einen Moment länger am Herd zu stehen.

Kurz eingeschwenkt: Safran duftet wirklich betörend. Und wenn der Morgen mit viel Obst und einer Prise extra Zimt aus unserem Gewürzzucker MARSTRAND startet, dann startet er auch ein kleines bisschen besser gelaunt.

Gemeinsam schmeckt es besser

Klar, Essen schmeckt immer, aber zusammen ist's einfach schöner. Ein fröhliches Essen mit Familie oder Freunden bleibt länger in Erinnerung als das beste Fünf-Sterne-Menü allein. Das muss mir niemand beweisen, das weiß jeder, der schon mal mit sechs Leuten um einen viel zu kleinen Klapptisch gesessen hat.

Einfachheit und Glück

Und jetzt kommt's, ich steh ja voll auf einfache Strandküche: Es müssen gar keine ausgefeilten Sternekreationen sein. Einfache, bodenständige Gerichte machen oft zufriedener als komplizierte High-End-Küche. Warum? Weil einfache Rezepte vertraut sind, Erinnerungen wecken und stressfreier zuzubereiten sind. Ein Butterbrot, Omas Kartoffelsuppe oder eine klassische Spaghetti Bolognese – das sind die wahren Glücklichmacher auf dem Teller. Manchmal ist weniger einfach mehr. Und solche einfachen Gerichte, einfachste Pasta, schlichte und leckere Salate, Brote und One-Pot-Gerichte findest du in unserer Rezeptethek.

Fazit: Glück geht durch den Magen

Essen ist nicht nur Treibstoff, sondern pures Lebensgefühl. Die richtige Mischung aus guten Zutaten, den passenden Gewürzen und den richtigen Leuten – das ist das Rezept für einen guten Abend. Und dafür braucht's keinen Schnickschnack, sondern einfach gutes Essen und gute Gesellschaft. Fertig ist die Laube! Ist gar nicht so schwierig, glücklich zu essen ;-)

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